Hans Holbein
Oskar Bätschmann · Pascal Griener · C.H. Beck
Das Standardwerk zum Maler, der den Tod direkt vor unseren Augen versteckte.
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Leonardo da Vinci · ca. 1503–1519 · Louvre, Paris
Editio Prima
„In ihren Augen stehen winzige Buchstaben. Unter ihrer Oberfläche: ein zweites Porträt."
Die Galerie öffnet
Anmerkung der Galerie
die Galerie schreibt:
Florenz, ca. 1503. Eine Frau aus reicher Kaufmannsfamilie sitzt einem Maler Modell. Lisa del Giocondo, dreiundzwanzig Jahre alt. Der Auftrag stammt von ihrem Mann.
Leonardo malt sechzehn Jahre lang an dem Bild. Er nimmt es nach Frankreich mit. Er trennt sich nie davon.
2010 untersucht der italienische Kunsthistoriker Silvano Vinceti die Augen der Mona Lisa mit hochauflösenden Mikroskopen. Im rechten Auge entdeckt er winzige Buchstaben: L und V. Leonardos Initialen. Im linken Auge: weitere Buchstaben, schwer entzifferbar.
In einem seiner Notizbücher hatte Leonardo geschrieben: Wer ein Gemälde signiert, signiert in den Augen. Niemand hatte es ernst genommen.
2017 scannt der französische Forscher Pascal Cotte das Bild mit Multi-Spektral-Technik. Unter der Oberfläche entdeckt er ein zweites Porträt. Eine Frau, die nicht den Betrachter ansieht. Sie schaut zur Seite. Leonardo hat sie übermalt. Wir wissen nicht, warum.
Was die Galerie bemerkt
2010 entdeckt Silvano Vinceti winzige Buchstaben in den Augen der Mona Lisa. Rechts: L und V. Leonardos Initialen.
Leonardo hatte in einem Notizbuch geschrieben: Wer ein Gemälde signiert, signiert in den Augen. Niemand hatte es ernst genommen.
Pascal Cotte scannt 2017 das Bild mit Multi-Spektral-Technik. Unter der Oberfläche entdeckt er ein zweites Porträt.
Die unsichtbare Frau unter der Mona Lisa schaut nicht den Betrachter an. Sie schaut zur Seite. Leonardo hat sie übermalt.
Lisa del Giocondo war dreiundzwanzig Jahre alt. Der Auftrag kam von ihrem Mann. Leonardo malte sechzehn Jahre an dem Bild. Er trennte sich nie davon.
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