
Die Geschichte der Kunst
Ernst H. Gombrich · Phaidon
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Werk Nº 33
Rembrandt van Rijn · 1669 · National Gallery, London
Editio Prima
„Im Jahr seines Todes. Rembrandt malte sich über 80 Mal — dies war eines der letzten Bilder."
Die Galerie öffnet
Anmerkung der Galerie
die Galerie schreibt:
Was an Selbstbildnis im Alter von 63 Jahren zuerst auffällt, ist nicht das, was uns hier interessiert. Die Komposition ist studiert, die Lichtführung kanonisch. Doch im rechten unteren Drittel, verdeckt von einer Geste, die der Blick zu schnell überliest, steht ein Detail, das die Lesart des Werks verschiebt.
Rembrandt van Rijn hat dieses Detail nicht versteckt. Er hat es untergebracht. Der Unterschied ist methodisch: ein verstecktes Element ist eines, das nicht gefunden werden soll. Ein untergebrachtes ist eines, das gefunden werden möchte. Von jenen, die langsam genug schauen. Die Galerie zeigt, wie.
Auf der Rückseite jedes Drucks finden Sie die vollständige Notiz, in einer kleineren Type, gesetzt aus Spectral. Sie ist Teil des Werks, nicht Beilage.
Im Raum



Über die Drucke
Die Aufnahmen oben sind Beispielbilder. Auf einzelnen Mockups erscheinen schmale weiße Ränder, die im echten Druck nicht existieren — unsere Drucke sind randlos · Edge-to-Edge auf 200gsm Premium-Mattpapier.
Einige Werke wurden auf unsere Standardformate (Notiz · Werk · Tafel) angepasst. Dabei haben wir darauf geachtet, so wenig wie möglich vom Kunstwerk zu beschneiden.
Bitte vor Bestellung die Maße am Wandplatz nachmessen — die Drucke kommen in fester Größe.
Editorial-Eintrag
Dieses Werk ist als Editorial-Eintrag der Galerie dokumentiert. Ein Druck ist aufgrund urheberrechtlicher Schranken nicht erhältlich.
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Wie der Tod aussah, bevor er aus dem Wohnzimmer verschwand. Memento mori, Vanitas, Totentanz — historisch durchdacht.
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